Das ist einfach nur abartig! An fast allen Smartphones klebt Blut!

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Für die Herstellung von Akkus für Smartphones, Tabletts oder Laptops, wird das seltene Metall Kobalt verwendet, das zu einem Großteil im Kongo abgebaut wird. Mit den Erträgen aus dem seltenen Rohstoff wird der Bürgerkrieg dort finanziert, weshalb das Morden in der Region kein Ende nimmt. Die etwa 100.000 Menschen (darunter ca. 40.000 Kinder), die in den unterirdischen Minen arbeiten, tun dies unter den fragwürdigsten und menschenunwürdigsten Bedingungen.

Image by Washington Post

Kinderarbeit, sowie Unfälle oder Krankheiten gehören laut der Washington Post zum Arbeitsalltag und viele davon sterben ach an den Folgen ihres Jobs, doch Hilfe oder Unterstützung gibt es keine. Viele der Minenarbeiter sterben an den gesundheitlichen Folgen ihrer Arbeit. Je nachdem wie viel Kobalt abgebaut wird und nur maximal zwei bis drei Dollar am Tag verdienen die „Gräber“ – so wie sie sich selbst bezeichnen – dafür, dass sie tagtäglich ihr Leben aufs Spiel setzen.

Photo by Washington Post

Das gewonnene Kobalt aus dem Kongo wird dann – laut den Angaben von Washington Post – über eine chinesische Firma an verschiedene Akku-Hersteller in Asien weitergegeben, die diese Lithium-Ionen-Akkus dann an verschiedene Hersteller von Smartphones – unter anderem auch an Apple oder Samsung – weiterverkaufen. So landet das Kobalt aus dem Kongo schließlich unseren Smartphones oder Tabletts.

Dieses eindrucksvolle Video auf der nächsten Seite zeigt, wie sehr diese Menschen für unsere Smartphones & Co. leiden müssen.






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