Home Allgemein Beziehungskiller: Wenn du DAS tust, wird er dich verlassen!




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Scheidungsgründe sind so vielfältig, wie die Farben in der Natur. Allem Anschein nach führen einige Gründe jedoch öfters zum Bruch als Andere – und wir sprechen hier nicht ausschließlich davon, dass keine Liebe mehr im Spiel ist. Welche zehn Probleme die Beziehung so schwer belasten, dass sie das Ende sogar nach vielen gemeinsamen Jahren bedeuten, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.
 
Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden. Ein Kinderreim, der die Erwachsenen oft betrifft. Aber wer will schon, dass auf die Hochzeit früher oder später eine Scheidung folgt? Schließlich geht man ja den Bund fürs Leben ein, weil man davon ausgeht, die eine große Liebe gefunden zu haben. Doch es kommt immer anders als man denkt. Gerne mal behindert der Alltagsstress das harmonische Miteinander. Einige Probleme nehmen im Laufe der Zeit dabei so einen großes Ausmaß, dass sie selbst die harmonischste Ehe aus dem Gleichgewicht bringen können.

 
1. Die Hochzeit war nicht freiwillig
 
Die Familie muss ja nicht immer die Ursache für eine Zwangsheirat sein. Nicht selten ist man selbst Schuld, weil man sich vom gesellschaftlichen Druck dazu bewegen lässt, voreilig eine Ehe einzugehen. Es kommt oft vor, dass man das dann erst feststellt, wenn es bereits zu spät ist, was dazu führt, dass man der Ehe so schnell wie möglich wieder entkommen möchte.
 
2. Finanzielle Unstimmigkeiten
 
Ein weiterer Beziehungskiller ist finanzielle Unstimmigkeit. Das kann zum Beispiel das Vorurteil sein, dass Männer mehr Geld nach Hause bringen müssen als Frauen. Ist es andersrum, kommen gerade bei dem starken Geschlecht Minderwertigkeitskomplexe und Frust auf. Das führt nicht selten zu Auseinandersetzungen. Doch Geld kann auch anderweitig für Probleme sorgen, nämlich dann, wenn ein Partner eher der Sparfuchs ist, wärhend der andere aber gern mal das Geld zum Fenster rausschmeißt. Auf Dauer können die Finanzen also ein großer Reibungspunkt sein.
 
3. Expartner, die dazwischenfunken
 
Wenn Vergangene, gar nicht so vergangen sind, kann das eine Ehe kaputt machen. Manche Expartner sind so präsent im eigenen Leben oder in dem des Partners, zum Beispiel durch gemeinsame Kinder, dass es große Mühe braucht, sich ganz auf den neuen Lebensgefährten zu fokussieren. Dadurch wird das Vertrauen und somit die Ehe kontinuierlich auf die Probe gestellt.
 
4. Streit-Unfähigkeit
 
 
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